Kleine Abhandlung feministischen Ungehorsams

 

BUCH AUF FRANZÖSISCH

 

Reihe 

RISIKEN UND CHANCEN VON GESELLSCHAFTLICHEN VERÄNDERUNGEN 

 

Autorin: Stéphanie Pahud

 

Unsere Gesellschaft verleitet Männer und Frauen schon im jüngsten Alter dazu, stereotypische Eigenschaften und Verhaltensmuster anzunehmen, um als „richtige“ Männer und „richtige“ Frauen zu gelten. Diese kleine Abhandlung feministischen Ungehorsams hat es sich zum Ziel gesetzt, zeitgenössische Geschlechterdarstellungen in einer Weise zu hinterfragen, die es jenen, welche weder vom Mars noch von der Venus kommen, ermöglicht, sich der „Geschlechterpolizei“ zu widersetzen.

Die Meinung der Autorin wird um Stellungnahmen von etwa fünfzig Persönlichkeiten – JournalistInnen, PolitikerInnen, SchriftstellerInnen, ProfessorInnen, usw. – ergänzt, die ihre Beziehung zum Feminismus offenbaren.

 

„Ob ich mich als Feministin sehe? Ja, sicher! Und das obwohl dieser Ausdruck oft als aggressiv oder veraltet erachtet wird“, Anne-Catherine Lyon.

„Ich bin Feminist. Das sage ich ohne Demagogie und Affektiertheit“, Darius Rochebin.

 

„Ich bin eine Feministin, die Männer liebt“, Martina Chyba.

 

„Ich bin unfähig zu definieren, was es wirklich bedeutet, Feministin zu sein“, Martine Brunschwig-Graf.

 

„Als Mann einfach zu sagen, man sei Feminist, erschien mir immer als eine alberne Form von Gockelstolz, ansatzweise paternalistisch, fast schon herablassend“, Christophe Passer.

 

„Wir haben all diese Kämpfe nicht ausgefochten, um von Frauen wieder zu Weibchen zu werden“, Salika Wenger.

 

Format: 24 x 17 cm

Seitenzahl: 142

Herausgeber: Arttesia Verlag

 

ISBN : 978-2-940434-06-0

 

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Inhaltsverzeichnis
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